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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Auftragnehmers

1. Generelle Bedingungen bei Website- und PWA-Erstellung

(1) Die Website/PWA wird auf der Basis der Worldsoft-Programme erstellt. Der

Umfang der Website/PWA und die Leistungsbeschreibung sind im Auftrag

definiert.

(2) Voraussetzungen für die Erstellung sind ein Worldsoft-Hosting-Paket und evtl. eine

Internet-Adresse (Domain) bei der Worldsoft AG, Churerstrasse 158, 8808

Pfäffikon SZ, Schweiz. Der Auftragnehmer bestellt im Auftrag des Auftraggebers

das gewünschte Hosting-Paket bei Worldsoft. Leistungsumfang und

Leistungserbringung der Worldsoft-Dienstleistungen sind nicht Bestandteil der

Dienstleistungen des Auftragnehmers.

(3) Falls auf der Domain des Auftraggebers bereits eine Website/PWA vorhanden ist,

erfolgt die Erstellung auf einer internen Internet-Adresse bei Worldsoft, damit

kein Unterbruch entsteht. Die neue Website/PWA wird nach Fertigstellung auf die

bestehende Internet-Adresse aufgeschaltet. Dies geschieht durch die

Durchführung eines Providerwechsels vom vorherigen Provider zu Worldsoft.

Nach der Umschaltung sind die alten Inhalte und E-Mails in den Mailkonten beim

vorherigen Provider nicht mehr unter dieser Domain erreichbar.

(4) Der Auftragnehmer optimiert die Website/PWA für folgende Internet-Browser:

Firefox und Google Chrome. Die Garantie der Optimierung auf diese Internet-

Browser erstreckt sich auf die aktuellen Versionen der jeweiligen Browser zum

Zeitpunkt der Fertigstellung der Website.

(5) Nachdem der Auftragnehmer vom Auftraggeber die Angaben zur

Grundkonzeption erhalten hat, entwickelt er eine Basisversion einer

gebrauchstauglichen Website/PWA. Die Basisversion lässt die Struktur erkennen,

und beinhaltet die wesentlichen gestalterischen Merkmale (Design) und die

notwendige Grundfunktionalität. Nachdem der Auftraggeber mit der Basisversion

einverstanden ist und der Auftragnehmer vom Auftraggeber das Material für den

gewünschten Inhalt der Website/PWA erhalten hat, beginnt er mit der Produktion

der Endversion.

2. Generelle Bedingungen für Grafikdesign

(1) Der Umfang der Grafik-Designarbeiten und die Leistungsbeschreibung sind im

Auftrag definiert.

(2) Der Auftragnehmer ist berechtigt, Subunternehmer mit der Bearbeitung einzelner

oder aller vereinbarten Dienstleistungen zu beauftragen.

(3) Der Auftragnehmer entwickelt nach Vorgaben des Auftraggebers eine

Skizze/Entwurf. Nachdem der Auftraggeber mit dem Entwurf einverstanden ist

und der Auftragnehmer vom Auftraggeber das Material für den gewünschten

Inhalt erhalten hat, beginnt er mit der Umsetzung der Endversion. Die Endversion

erhält der Auftraggeber vom Auftragnehmer als druckoptimierte Datei in digitaler

Form.

3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die einzubindenden Inhalte zur

Verfügung. Dazu gehören insbesondere sämtliche einzubindende Texte, Bilder,

Grafiken, Logos und Tabellen. Eine Unterstützung durch den Auftragnehmer bei

den textlichen Inhalten oder der Recherche von Bildern kann vereinbart werden.

Für die Inhalte oder den Kauf von Bildern ist der Auftraggeber verantwortlich.

(2) Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die einzubindenden Texte und

Bilddateien in folgender Form zur Verfügung:

a) Texte in digitaler Form in einem gängigen Dateiformat (.txt).

b) Bilder in digitaler Form im Dateiformat als .jpg, .gif, .png, .psd. Oder in

gedruckter Form (bzw. Fotoabzüge) in einer Qualität, die sich zur Digitalisierung

per Scanner eignet.

4. Abnahme der Arbeiten

(1) Der Auftragnehmer zeigt dem Auftraggeber die Fertigstellung der

Basisversion/Entwurfsskizze an. Die Abnahme der Basisversion/Entwurfsskizze

erfolgt automatisch nach 10 Tagen, wenn der Auftraggeber in dieser Zeit keine

.nderungswünsche anzeigt.

(2) Nach Fertigstellung der Endversion zeigt der Auftragsnehmer das dem

Auftraggeber an. Die Abnahme der Endversion erfolgt automatisch nach 10 Tagen,

wenn in dieser Zeit keine .nderungswünsche des Auftraggebers angezeigt

werden. .nderungswünsche werden vom Auftragnehmer kostenlos durchgeführt,

sofern diese den vereinbarten Anforderungen entsprechen. Bei

.nderungswünschen, die nicht mehr durch die Pauschalvergütung abgedeckt

werden, vereinbaren die Parteien diese gemäss Punkt 7.2 zu handhaben. Die

Abnahme der Endversion nach Änderung erfolgt automatisch nach 10 Tagen.

(3) Während der Fertigstellungsphase ist der Auftragnehmer berechtigt, dem

Auftraggeber einzelne Bestandteile der Website zur Teilabnahme vorzulegen. Der

Auftraggeber ist zur Teilabnahme verpflichtet, sofern die betreffenden

Bestandteile den vertraglichen Anforderungen entsprechen.

5. Nutzungsrechte

(1) Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber das ausschliessliche, räumlich und

zeitlich unbeschränkte Recht ein, die erstellten Werbemittel zu nutzen.

Voraussetzung für die Nutzung der Website/PWA im Internet, ist die

Dienstleistung von Worldsoft, wie in Punkt 1.2 beschrieben. Die Einräumung des

Nutzungsrechtes wird erst wirksam, wenn der Auftraggeber die gemäss Punkt 7

dieses Vertrags geschuldete Vergütung vollständig an den Auftragnehmer

entrichtet hat.

(2) An geeigneten Stellen werden in die Website/PWA Hinweise auf die

Urheberstellung des Auftragnehmers aufgenommen.

6. Bedingungen bei laufender Betreuung

(1) Der Auftraggeber kann mit dem Auftragnehmer eine laufende Betreuung

vereinbaren. Leistungsbeschreibung und Preis sind im Auftrag definiert.

(2) Gerät der Auftraggeber trotz Mahnung und Friststellung in Zahlungsverzug, ist

der Auftragnehmer berechtigt, seine Leistungserbringung bis zum Ausgleich des

offenen Betrages auszusetzen. Der Auftragnehmer ist auch berechtigt die

laufende Betreuung ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Der Auftraggeber

bleibt in diesem Fall zur Zahlung des vereinbarten Betrages verpflichtet.

7. Vergütung

(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, die vereinbarte Pauschalvergütung nach der

vereinbarten Zahlungsbedingung zu zahlen. Die Pauschalvergütung umfasst die

in diesem Auftrag definierten Leistungen.

(2) Für Mehraufwendungen, die über diesen Auftrag hinausgehen, vereinbaren die

Parteien die Abrechnung zum aktuellen Stundenhonorar. Die Parteien werden

sich in einem solchen Fall verständigen, ob und in welchem Umfang der

Auftragnehmer diese weiteren Leistungen erbringen soll.

(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, jeglichen Mehraufwand mit dem aktuellen

Stundenhonorar zu vergüten, der daraus resultiert, dass der Auftraggeber seinen

Verpflichtungen gemäss Punkt 3 nicht nachgekommen ist.

(4) Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Auftraggeber in angemessenen zeitlichen

Abständen Abschlagszahlungen in Rechnung zu stellen, wenn Leistungen gemäss

Punkt 7.2 und 7.3 erbracht werden. Die Höhe der Abschlagszahlungen richtet

sich nach den jeweils bereits erbrachten Leistungen. Die Abschlagszahlungen

sind innerhalb von zehn Werktagen zur Zahlung fällig.

8. Gewährleistung und Haftung

(1) Für Mängel haftet der Auftragnehmer nach Massgabe der gesetzlichen

Bestimmungen. Für Inhalte, die der Auftraggeber bereitstellt, ist der

Auftragnehmer nicht verantwortlich. Insbesondere ist der Auftragnehmer nicht

verpflichtet, die Inhalte auf mögliche Rechtsverstösse zu überprüfen. Dies

betrifft auch vom Auftraggeber gelieferten Informationen und Anweisungen, wie

z.B. Texte für E-Mails und gewählte Suchbegriffe für Suchmaschinen. Sollten

Dritte den Auftragnehmer wegen solch möglicher Rechtsverstösse in Anspruch

nehmen, verpflichtet sich der Auftraggeber, den Auftragnehmer von jeglicher

Haftung freizustellen und dem Auftragnehmer die Kosten zu ersetzen, die ihm

wegen der möglichen Rechtsverletzung entstehen.

(2) Der Auftragnehmer haftet nicht für mangelnden wirtschaftlichen Erfolg,

insbesondere der Website, der Website-Vermarktung und Internet-Marketing

Maßnahmen.

(3) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung

vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) sowie bei Personenschäden

und nach Massgabe des Produkthaftungsgesetzes. Im Übrigen ist die

vorvertragliche, vertragliche und ausservertragliche Haftung des

Auftragnehmers auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, wobei die

Haftungsgrenze auch im Falle des Verschuldens eines Erfüllungsgehilfen gilt.

(4) Die Frist für die Verjährung von Gewährleistungspflichten des Auftragnehmers

beträgt ein Jahr.

9. Kündigung

(1) Der Auftraggeber kann diesen Vertrag aus wichtigem Grund kündigen,

insbesondere dann, wenn der Auftragnehmer seine Verpflichtungen aus dem

Auftrag nachhaltig verletzt.

(2) Der Auftragnehmer ist zur Kündigung insbesondere dann berechtigt, wenn der

Auftraggeber seine Verpflichtungen gemäss Punkt 3 dieses Vertrages nachhaltig

verletzt, oder der Auftraggeber trotz Mahnung und Fristsetzung fällige

Rechnungen nicht ausgleicht.

(3) Im Falle einer Kündigung dieses Vertrages wird das Projekt zum jeweiligen

Istzustand beendet, auch wenn es nicht fertiggestellt werden konnte. Der

Auftragnehmer ist nicht zu einer Rückzahlung bereits erhaltener Vergütungen

verpflichtet. Der Auftraggeber ist verpflichtet noch nicht bezahlte aber bereits

erbrachte Leistungen zu vergüten.

10. Schlussbestimmungen

(1) Nebenabreden zwischen den Parteien sind nicht getroffen worden. Sämtliche

Zusätze oder Ergänzungen dieser Bedingungen oder korrespondierender

Verträge bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

(2) Sollte eine Vertragsbestimmung ganz oder teilweise unwirksam sein oder

werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages oder der allgemeinen Geschäftsbedingungen

im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen

Bedingung tritt eine solche, die dem Zweck dieser Bestimmung in rechtlich

wirksamer Weise am nächsten kommt. Dies gilt entsprechend für den Fall, dass

eine Regelungslücke besteht.

(3) Soweit zulässig, vereinbaren die Parteien den Gerichtsstand am Sitz des

Auftragnehmers.

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